Siehe hierzu auch den Artikel auf der Homepage von Daniel Holmer, unserem Bürgermeisterkandidaten.
Aufbruch für Gröbenzell – mit Klarheit, Mut und Zukunftsorientierung
Die Podiumsdiskussion zur Bürgermeisterwahl hat gezeigt: Gröbenzell bewegt. Viele Bürgerinnen und Bürger haben aufmerksam zugehört, nachgefragt und gespürt, dass in den kommenden Jahren wichtige Weichen gestellt werden. Über 120 Personen waren neben dem ausverkauften Bürgerhaus auch noch online zugeschaltet. Es ging um Finanzen, Wohnraum, Ortsentwicklung, Ehrenamt und die Frage, wie wir unsere Gemeinde fit für die Zukunft machen. Und es wurde deutlich: Wir Grüne stehen für einen klaren, lösungsorientierten und nachhaltigen Ansatz.
Wir wollen Gröbenzell nicht verwalten – wir wollen es weiterentwickeln.
Während andere vor allem über Sparzwänge oder reine Standortpolitik sprechen, setzen wir auf eine langfristige Perspektive. Solide Finanzen sind selbstverständlich. Aber reine Kürzungsrhetorik bringt uns nicht weiter. Ebenso wenig reicht es, allein auf mehr Gewerbe zu hoffen. Unser Ansatz ist umfassender: Wir wollen Fördermittel konsequent nutzen, Investitionen klug priorisieren und Projekte strukturiert umsetzen. Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Stillstand, sondern durch vorausschauendes Handeln.
Besonders deutlich wurde das beim Thema Ortsmitte. Seit Jahren wird geplant, diskutiert, angepasst. Für uns ist klar: Jetzt ist Zeit für Umsetzung. Eine moderne, klimaangepasste Kirchenstraße mit mehr Aufenthaltsqualität ist kein Prestigeprojekt, sondern eine Investition in Lebensqualität. Hitzereduktion, Begrünung, Barrierefreiheit und attraktive Begegnungsräume gehören zu einer Gemeinde, die auch in 20 oder 30 Jahren noch lebenswert sein will. Hier unterscheiden wir uns deutlich von denen, die vor allem Bedenken betonen oder weiter vertagen möchten.
Auch beim Wohnungsbau setzen wir einen anderen Schwerpunkt. Für uns ist entscheidend, dass gemeindeeigene Grundstücke in öffentlicher Hand bleiben. Nur so behalten wir Gestaltungsspielraum für bezahlbaren Wohnraum und soziale Durchmischung. Wir wollen kleine, bezahlbare Wohnungen in zentraler Lage, Mehrgenerationenmodelle und eine kluge Nachverdichtung mit Augenmaß. Es geht nicht darum, den Charakter Gröbenzells zu verändern – sondern ihn so weiterzuentwickeln, dass junge Menschen, Familien und ältere Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen hier ihren Platz finden.
Ein weiterer Unterschied zeigt sich im Politikstil. Wir stehen für Transparenz, Einbindung und Zusammenarbeit. Der Gemeinderat verfügt über viel Fachwissen – dieses Potenzial wollen wir stärker nutzen. Statt Blockade oder parteitaktischem Denken setzen wir auf konstruktive Lösungen. Unser Leitgedanke ist: Nicht zuerst fragen, warum etwas nicht geht – sondern wie es möglich werden kann.
Gleichzeitig verlieren wir die ökologische Verantwortung nicht aus dem Blick. Klimaschutz, nachhaltige Energieplanung, sichere Radwege und eine vorausschauende Hochwasserstrategie sind keine Nebenthemen. Sie sind Teil einer verantwortungsvollen Kommunalpolitik. Wer heute nachhaltig plant, spart morgen Kosten – ökologisch wie finanziell.
Die Podiumsdiskussion hat gezeigt: Gröbenzell hat unterschiedliche Ansätze zur Auswahl. Wir Grüne stehen für einen Weg, der wirtschaftliche Vernunft mit sozialer Verantwortung und ökologischer Weitsicht verbindet. Für einen Aufbruch, der nicht laut, sondern klar ist. Für Entscheidungen, die nicht nur den nächsten Haushalt, sondern die nächsten Jahrzehnte im Blick haben.
Gröbenzell hat enormes Potenzial. Lassen wir es uns gemeinsam entfalten – mutig, verantwortungsvoll und mit Freude an der Gestaltung unserer Zukunft.
Unser Bürgermeisterkandidat Dr. Daniel Holmer so wie das gesamte Team von BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN in Gröbenzell stehen für diesen Ansatz – geben Sie uns bitte Ihre Stimme am 8.März 2026!